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  Ausstellung (20.11.09 – 14.03.10)  

Berlin, Martin-Gropus-Bau – F.C. Gundlach. Das fotografische Werk


F.C. Gundlach. Das fotografische Werk F.C. Gundlach gilt als bedeutendster deutscher Modefotograf der Nachkriegszeit. Rund vier Jahrzehnte die internationale Mode begleitend, hat er mit seinem fotografischen Werk selbst ein Stück Modegeschichte geschrieben. Wobei Mode nicht allein die Kleidermode meint, sondern auch Posen und Gesten, Requisiten und Locations, Schönheitsideale und die Professionalisierung der Rolle des Fotomodells. In Gundlachs Oeuvre spiegelt sich der Wandel der Mode von der Haute Couture bis zum Prêt-à-Porter, von der hohen Berliner Schneiderkunst bis zum Unisex unserer Tage. Sein Werk berührt ästhetische, aber auch soziale und kulturelle Fragen sowie Fragen der medialen Vermittlung von Mode und Schönheitsidealen.

Seinem Selbstverständnis nach war F.C. Gundlach stets Fotograf im Auftrag. Tätig für auflagenstarke Zeitschriften wie Film und Frau oder Brigitte, hat er mit seinen Aufnahmen die Wahrnehmung von Mode geprägt. Umgekehrt reflektieren Gundlachs Arbeiten in Schwarzweiß und Farbe den Geist ihrer Zeit – vom Optimismus der kargen Nachkriegsjahre über die Op- und Pop-Ästhetik bis hin zur anbrechenden Postmoderne. Dass seine Bilder auch isoliert bestehen können, belegt ihren ästhetischen Rang. Besichtigt wird ein Lebenswerk zwischen Dokument und Erfindung, Dienstleistung und künstlerischem Anspruch.

Die Ausstellung versteht sich als definitive Retrospektive zum Werk des Fotografen F.C. Gundlach. Die vom Kuratorenteam, bestehend aus Klaus Honnef, Hans-Michael Koetzle sowie Sebastian Lux und Ulrich Rüter, zusammengestellte Werkschau versammelt rund 350 Arbeiten, darunter Schlüsselwerke in Vintage-Qualität, aber auch zahlreiche Wiederentdeckungen sowie Zeitschriften, Werbemittel oder Dokumente aus F.C. Gundlachs Vita.

Die Ausstellung wird begleitet von einer umfassenden Monographie, die im Steidl Verlag, Göttingen erscheint.

kostet Eintritt
http://www.berlinerfestspiele.de/de/aktuell/festivals/11_gro...post@gropiusbau.de
Hotline: +49 (0)30 254 86-0
Berlin, Deutschland
     

  Ausstellung (25.02.10 – 25.03.10)  

Villach, Galerie Offenes Atelier D.U.Design – Terr.ART - Schätze der Erde

Terra - unser Planet Erde - bietet einen immer noch reichen Schatz an Möglichkeiten, Inspirationen und auch Rohstoffen. Fünf Künstler aus Österreich und Deutschland, die mit ursprungsbezogenen Materialien wie Lehm, Stein, Holz oder Gold arbeiten, geben Einblick in ihre „erdigen” Interpretationen.

VERNISSAGE am Donnerstag, den 25. Februar um 19 Uhr
Ausstellungsdauer bis 25. März 2010

Galerie „Offenes Atelier“ D.U.Design in 9500 Villach, Postgasse 6

Teilnehmende Künstler: Claudia Renetzeder (A), Charlotte Ottwald (A), Danja Kulterer (A), Tanja Handke (D) mit Arbeiten von Thomas Girbl (A) als Gastkünstler der Galerie Rimmer

Öffnungszeiten: Di - Fr 10 - 18 Uhr, Sa. 10 - 13 Uhr

http://www.offenesatelier.com/terrart-schatze-der-erde-2502-...
Villach, Österreich
     

  Ausstellung (19.02.10 – 03.04.10)  

Velden am Wörthersee, Galerie Rimmer am Gemonaplatz – Mensch, Viech und andere Sonderlichkeiten

Vier völlig voneinander unabhängig arbeitende Künstler auf der Spur von menschlichen oder tierischen Banalitäten und Absonderlichkeiten treffen erstmals in einer Gruppenausstellung aufeinander.

VERNISSAGE am Freitag, den 19. Februar um 19 Uhr
Ausstellungsdauer bis 3. April 2010

Galerie Rimmer am Gemonaplatz in 9220 Velden am Wörthersee

Teilnehmende Künstler: Ivan Gejko (Hamburg/D), Bri Hellinckx (Eisenstadt), Anika Neufeld (Berlin/D), Prof. G. Roman Niethammer (Bremervörde/D)

Öffnungszeiten: Do + Fr 10 - 13 und 15 - 18 Uhr, Sa. 10 - 14 Uhr

http://www.galerie-rimmer.at/
Velden am Wörthersee, Österreich
     

  Ausstellung (24.10.09 – 05.04.10)  

Wolfsburg, Kunstmuseum – James Turrell. The Wolfsburg Project


James Turrell. The Wolfsburg Project Der Lichtkünstler James Turrell hat gemeinsam mit dem Kunstmuseum Wolfsburg seine bisher größte begehbare Lichtinstallation realisiert, die er je fur ein Ausstellungshaus entwickelte: Auf einer Grundflache von 700 Quadratmetern erhebt sich elf Meter hoch bis unter die verglaste Museumsdecke eine Raum-in-Raum-Konstruktion. Es handelt sich um einen zweigliedrigen Hohlraum vom Typ der Ganzfeld Pieces. Zwei ineinander übergehende Räume - der sogenannte Viewing Space und der sogenannte Sensing Space -, sind beide vollkommen leer und werden - das ist neu bei diesem Werktyp - mit langsam sich änderndem Farblicht vollständig ausgeflutet. Zusammen mit anderen Werken zeigt das Museum mit dem Wolfsburg Project die bisher umfangreichste Schau des amerikanischen Künstlers in Deutschland. Ab dem 24. Oktober konnen Besucher diese Räume über eine sich vom Obergeschoss steil in den Viewing Space herabsenkende Rampe betreten und mit all ihren Sinnen in einem "sublimen Lichtbad" erleben, wie sich in dem homogenen Sehfeld die architektonischen Gegebenheiten bis zur Orientierungslosigkeit aufheben. Während das Licht sich selbst offenbart und auf nichts außerhalb seiner Selbst verweist, treten Fläche, Farbe und Raum in ein Wechselspiel und schaffen eine Atmosphäre, die den Betrachter und seine Sinne vollständig umgeben. Man taucht ein in eine geheimnisvolle, malerische Welt aus reinem Licht. Der Künstler selbst nennt dieses Erlebnis "mit den Augen fühlen" und verbindet damit nicht nur eine ästhetische, sondern auch geistige Erfahrung.

Diese Ausstellung wird von Volkswagen Financial Services unterstützt. Zumtobel ermöglicht mit seinen Innovationen die Realisierung der künstlerischen Visionen von James Turrell.

kostet Eintritt
http://www.kunstmuseum-wolfsburg.de/exhibition/110/James_Tur...info@kunstmuseum-wolfsburg.de
Hotline: (05361) 26690
Wolfsburg, Deutschland
     

  Ausstellung (12.02.10 – 06.04.10)  

Berlin, PG Lab showroom – Waking Night, Fotografien von Daniela Finke


Waking Night, Fotografien von Daniela Finke Vom 12.2.2010 bis 06.04.2010 präsentiert PG Lab die aktuelle Serie „Waking Night“, die sich der Nacht mit all ihren Facetten im modernen Stadtleben widmet. Daniela Finke ist den kulturellen Mustern von Metropolen wie Miami, London und New York auf der Spur.

Mittels aufwendiger Computerbearbeitung ihres fotografischen Ausgangsmaterials formt die Künstlerin fast abstrakte psychedelische Bilder. Das Vertraute scheint entrückt und um die Ebene des Traums erweitert. Dafür bedient sie sich einer lebhaften Farbigkeit und benennt ihre Werke nach den Titeln von Popsongs. Gezielt arbeitet sie mit Unschärfe, die ihren Motiven eine emotionale Atmosphäre zuträgt.
Illuminierte Landschaften und deren architektonische Formen und Proportionen stehen im Fokus von Finkes portraitierten Großstädten. Der scheinbar äußerliche Blick kontrastiert jedoch die Wirkung der ästhetisch aufgeladenen Kompositionen und vermittelt so den dualistischen Charakter einer modernen Zeit.
 
Daniela Finke erhielt 2005 den Europäischen Architekturfotografie-Preis und wurde zu
zahlreichen Ausstellungen in Europa und den USA eingeladen. Im Jahr 2009 wurde sie mit einer One-Artist-Show auf der Art Karlsruhe geehrt.
 
Die Ausstellung „Waking Night“ wird kuratiert von Nicole F. Loeser/ www.whiteconcepts.de

Ausstellung: „Waking Night“, Daniela Finke
Ausstellungsdauer: 12.02. – 06.04.2010
Vernissage: 11.02.2010, 18 Uhr
Ausstellungsort:
PG Lab showroom, Spener Straße 1, 10557 Berlin, Telefon 030 7478072
Öffnungszeiten: Mo - Fr 10 - 18 Uhr

Weitere Informationen: www.danielafinke.de

http://www.whiteconcepts.de/contact@whiteconcepts.de
Berlin, Deutschland
     

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